ZITAT(Flocke @ 22.09.2008 - 15:21)

du hast im übrigen den nagel auf den Kopf getroffen. Ich suche einfach so lange, bis es so aussieht wi ich mir das grob vorstelle. Mittlerweile glaube ich könnte ich mich mit CSS anfreunden, allerdings brauche ich dann mehr Zeit und vor allem erstmal eine Art von Plan.
Tja, einen Plan sollte man haben. Frag
Egon Olsen.

Die Vorgehensweise sollte folgende sein:
- Analysiere den Inhalt (so er schon vorher in einem anderen Format (z.B. PDF, DOC etc.) vorliegt), und lege fest, welche Teile in welche HTML-Elemente gehören. Überschriften gehören in <h1> bis <h6> (soll einem Verzeichnisbaum ähnlich sehen), Textabsätze in <p>, Listen werden als <ul> bzw. <ol> ausgezeichnet, die einzelnen Listenpunkte als <li> u.s.w..
- Übertrage den Inhalt in die HTML-Struktur. Diese sollte schon ohne optische oder sonstige Formatierungen sinnvoll dargestellt werden.
- Formatiere die entstandene Seite/das Dokument mit CSS. Um bestimmte Formatierungen darzustellen, bedarf es eventuell weiterer HTML-Elemente, die dem Dokument jetzt hinzugefügt werden. Die Teilung der Hintergrundgrafik wäre solch ein Fall (auch wenn sich das schon erledigt hat).
ZITAT(Flocke @ 22.09.2008 - 15:21)

Dieses "Projekt" ist einfach nach und nach entstanden und ich denke da ist es schwierig mit CSS zu arbeiten, weil es ja wie Auge geschrieben hat wohl so ist dass man sich da vorzeitig Gedanken übers Layout machen muss....
Hab' ich das? Wenn du das aus meinen Ergüssen herausgelesen hast, vergiss es! Wie oben geschrieben erfolgt dieser Schritt erst nachdem die HTML-Struktur feststeht.
ZITAT(Flocke @ 22.09.2008 - 15:21)

... Mir ist einfach wichtig dass die Seite auch auf dem PC von meinem Prof vernünftig angezeigt wird. Ich gehe einfach mal davon aus dass er den IE oder den FF benutzt.
Auch wenn er wider Erwarten Opera benutzt, sollte die Seite zumindest sehr ähnlich dargestellt werden.
ZITAT(Flocke @ 22.09.2008 - 15:21)

Können diese Fehler also vorerst bleiben, ohne dass ich Gefahr laufe dass es lediglich auf meinem PC so angezeigt wird wie es eben angezeigt wird?
Fehler sind Fehler. Ob sie deinem Prof auffallen -die meisten Lehrkräfte wissen hinsichtlich HTML nicht wirklich viel und sind somit "überrumpelbar"- hat natürlich erstmal nur auf deine Zensur Einfluss. Grundsätzlich gilt für HTML folgendes:
Du als Ersteller eines HTML-Dokuments weißt
nichts über die Form der Ausgabe dieses Dokuments beim Benutzer.
- Du weißt nichts über das Ausgabeprogramm (graphischer Browser, Textbrowser, Browser auf einem Funktelefon, Vorleseprogramm, Braillezeile etc.).
- Du weißt nichts über die Fenstergröße des Ausgabeprogramms (Desktopgröße (falls vorhanden) ungleich Browserfenstergröße ungleich Viewport (der Teil des Browserfensters, in dem das Dokument angezeigt wird)).
- Du weißt nichts über die (eventuell nicht vorhandenen) CSS-Fähigkeiten des Ausgabeprogramms.
Das ist so gewollt, damit das Dokument ansich (und darum geht es bei HTML) unabhängig vom Ausgabemedium ist.
ZITAT(Flocke @ 22.09.2008 - 15:21)

Kann ich den Doctype nachträglich reinschreiben und wenn ja welchen?
Muss überal der hier hin?
QUELLTEXT
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd">
oder brauchen die einzelnen Seiten einen anderen?
Die Datei mit dem Frameset selbst muss den obigen Doctype bekommen, die einzelnen Seiten, die in das Frameset geladen werden, sind selbst keine Framesets und müssen demnach einen anderen Doctype haben. Ach wenn du in einer oder mehrerer der Seiten Iframes benutzt, sind die entsprechenden Seiten
nicht mit dem Doctype für Framesets zu markieren. Der Einfachheit halber würde ich den
Doctype HTML 4.01 Transitional wählen. Mit dem hast du die größten Freiheiten, auch hinsichtlich der Fehlertoleranz (Ich bitte, dies nicht willentlich auszunutzen!).
Tschö, Auge