ZITAT
Beim ersten Reinschnuppern in die Materie html schienen mir Frames eigentlich eine gute Lösung. Das darfst Du ja aber nicht laut aussprechen...
Wieso? Wenn's sogar Andreas/filmfacts kann.
Der ist hier
der Framekritiker schlechthin.
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Konkret: Ich möchte eine Vorlage erstellen, die flexibel zu bearbeiten ist. Sind also Tabellen das richtige für mich?
Zu allererst: Schau dich mal bei
Selfhtml um. Ich will jetzt nicht auf
Frames vs. Tabellen vs. Div's hinaus. Es gibt aber spezielle Tags für
so ziemlich alles, was man, sagen wir mal, in einem Schreibprogramm
machen kann. Also z.B. <p></p> für einen Textabsatz und <ul>/<ol>
für Listen. Diese auch zu benutzen, halte ich für wesentlich wichtiger,
da damit zuallererst eine logische Struktur des Dokuments festgelegt wird.
Dies alles kannst du natürlich in eine Layouttabelle oder auch
in zu positionierende div's packen.
Problem bei den letzteren ist, daß diese per CSS positioniert
werden. Es gibt aber einige Unterschiede, wie CSS-Angaben in
den Browsern der verschiedenen Hersteller und Versionen dargestellt
werden.
Viele wollen ein Layout haben, daß in allen Browsern identisch aussieht.
Das heißt wiederum alle Macken und deren Umgehung zu kennen,
oder aber sich von diesem Anspruch zu verabschieden.
Webseiten sind nun mal kein Drucklayout und HTML nicht für DTP da.
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(Kurzer Nebenschauplatz: Ist es ratsam eine 100 % breite und 100 % hohe Tabelle zu erstellen, um alle Bildschirmgrößen zu berücksichtigen?)
Geh mal von den Bildschirmgrößen weg, nimm anstatt dessen Fenstergrößen
an. Nicht jeder benutzt seinen Browser im Vollbildmodus.
Damit steht auch fest, daß man nicht von
bestimmten Auflösungen
(z.B. 800/600 oder 1024/768) ausgehen kann.
Die Angabe in % ist zur Berücksichtigung der verschiedenen
Fenstergrößen sehr praktisch.
Bei den von dir avisierten 100% ist zu beachten, daß für den Browser
klar sein muß, auf was sich die 100% beziehen. Gib also dem
übergeordneten Element, vielleicht
body (?), ebenfalls
eine Größenangabe.
Es könnten aber genauso 80% sein, dann hast du halt einen Rand,
oder bei mittiger Ausrichtung zwei gleichgroße Ränder.
Tschö, Auge