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> SelfHTML und Eigenstudium, Richtig fragen ... korrekt Antworten
Wertung 4 V
jomal
Beitrag 17.10.2007 - 12:02
Beitrag #1


unser täglich Posting gib uns heute
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EDIT-Admin: Fortführung der Diskussion aus "HTML" ... Topic und Beschreibung sind nicht von "Jomal" /EDIT


Tja, Peter, da kann ich Dir nur zustimmen.
SELFHTML hat einen großen Nachteil, es weiß zuviel für Mini-Probleme.
Habs schon ab und zu aufgegeben und experimentiert.

Und, @all, in einer anderen Community hatten wir das Phänomen, welches ich hier gerade auch entdecke (leider):
statt mal eben nur"border=0" hinzuwerfen der Hinweis auf Google und Co.

Und dass eine Tabelle eben nicht immer eine Tabelle ist, sondern ein einfaches Werkzeug für Formatierungen,
das wird hier auch nicht dargestellt.
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Thomas
Beitrag 17.10.2007 - 12:23
Beitrag #2


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ZITAT(jomal @ 17.10.2007 - 13:02) *
statt mal eben nur"border=0" hinzuwerfen der Hinweis auf Google und Co.

Das kann ich so nicht stehen lassen. Bereits in der 5. themenbezogenen Antwort stand
ZITAT(Thomas @ 16.10.2007 - 17:06) *
Das Geheimnis ist das Attribut
QUELLTEXT
border="0"
Und wenn man berücksichtigt, dass eigentlich erst da zweifelsfrei geklärt war, was der TE wirklich wollte, ist das eine nahezu unmittelbare Antwort.

ZITAT(jomal @ 17.10.2007 - 13:02) *
Und dass eine Tabelle eben nicht immer eine Tabelle ist, sondern ein einfaches Werkzeug für Formatierungen, das wird hier auch nicht dargestellt.

Das steht bei SELFHTML. Explizit. Ausführlich. Die Links dorthin mit entsprechenden Vermerken pflastern diesen Thread. Wer nicht lesen will, den bestraft das Leben wink.gif.

Wenn die Einstellung tatsächlich so verbreitet ist, dass der Informationen Vermittelnde sich jedesmal explizit und ausführlich auf den Fragenden einstellen muss, weil es einem Fragenden nicht zuzumuten ist, sich Information anhand strukturierter Dokumente selbst zu erarbeiten, dann gute Nacht Deutschland sad.gif. Wer hat eigentlich Einstein die Relativitätstheorie beigebracht?
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Peter Gedamke
Beitrag 17.10.2007 - 12:44
Beitrag #3


posten ist das halbe Leben
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nun dreht's sich wohl ein bischen im Kreise...

Es geht doch nicht um Geschmackssachen, ob nun jemand mit SelfHTML oder HTML-World besser zurecht kommt oder was immer auch.
Ich selbst habe meine ersten Schritte nach der Lektüre einer ca. 100 Blatt starken Broschüre getan, und mich dann Schritt für Schritt herangetastet.

Es geht hier nicht um unsere persönliche Überzeugung, sondern der Gedanke WIE und WODURCH kann einem Fragesteller am schnellsten geholfen werden.

Vielleicht sollte man sich doch evtl. mal vormerken (wie dieses Beispiel hier wieder zeigte), dass wir bei einer Anfrage, aus der wenig Grundkenntnis zu erkennen ist, erstmal diese erfragen sollten.
Somit ergibt sich aber eine Basis, um zu wissen, was man in welchem Umfang dem Empfänger zumuten kann, ohne gleich ein halbes Fernstudium daraus machen zu müssen.

Bringt nüscht wenn dann was über CSS und wer weiss was nicht geschrieben steht, und beim Empfänger geht nur Bahnhof ein.

Ich erlebe sowas laufend, wenn von aber auch absolut unvorbelasteten Usern über wer-weiss-was.de Anfragen zum 5-Minuten-Homepagebau eingehen.

Bringt auch nüscht auf eine schnelle Suchfunktion in SelfHTML hinzuweisen, wenn einem Einsteiger die korrekten Begriffe gar nicht bekannt sind - er/sie nüscht damit anzufangen weiss... also sicherlich in vielen Fällen nicht nachvollziehen kann, was überhaupt als Sucheingabe vorgetragen werden müsste.

Bestens
Peter
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Peter Gedamke
Beitrag 17.10.2007 - 12:47
Beitrag #4


posten ist das halbe Leben
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@Thomas -

tja, wären wir doch alle solche kleinen Einsteins... dann bräuchte wohl auch kein Mensch von uns überhaupt derartige Foren - gell??? smilywand.gif
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Andreas
Beitrag 17.10.2007 - 13:17
Beitrag #5


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ZITAT(Peter Gedamke @ 17.10.2007 - 13:47) *
tja, wären wir doch alle solche kleinen Einsteins... dann bräuchte wohl auch kein Mensch von uns überhaupt derartige Foren - gell???
Natürlich bräuchte man die! Dort kann man dann nämlich die kniffeligen, konkreten Probleme diskutieren.

Ein border="0" welches - wie schon erwähnt - nach Klärung der eigentlichen Intention des Fragenden postwendend kam, ist kein kniffeliges Problem und mit der Lektüre der einschlägigen (und laut eigener Aussage des Fragenden) bekannten Hilfetexte durchaus in 5 Minuten selbst zu finden. Und wenn man am Anfang länger als 5 Minuten benötigt ... so what?

Ich habe vor 12 Jahren schon bei solchen Fragen ein RTFM um die Ohren gehauen bekommen und heute im Beruf ist das immer noch so. Wenn ich aber nach RTFM an den Support (oder ein Hilfeforum) eine konkrete, reproduzierbare, verständliche Frage stelle, dann habe ich bisher immer und überall schnelle und freundliche Hilfe bekommen. Das ist der Punkt.

Ob man nun SelfHTML oder HTML-World bevorzugt, ist nun wirklich ganz egal. Warum ich das eine bevorzuge, habe ich im Ursprungsthread erwähnt. Andere sehen das anders und das ist OK.

Das alles hat nichts mit Einstein sein zu tun, sondern mit Umgangsformen.
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Peter Gedamke
Beitrag 17.10.2007 - 14:23
Beitrag #6


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ich weiss :-)
kenne ich aus meinen eigenen Angebotsseiten nur zur Genüge
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Thomas
Beitrag 17.10.2007 - 15:26
Beitrag #7


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Ein neuer Thread - wie nett wink.gif.

Wurde eben beim Verfassen meiner Antwort von Arbeit gestört dry.gif - aber Andreas hat ja im Prinzip schon alles gesagt.

@Peter: Nur um nochmal den Einstein und den smilywand.gif aufzugreifen: Deine Antwort zeigt, dass du mein Bild gründlich mißverstanden hast. Die Aussage war keinesfalls die, dass alle clever genug sein sollten, um die Relativitätstheorie oder etwas ähnliches neu zu erfinden - ein kurzer Blick in die reale Welt zeigt, dass wir davon weit entfernt sind. Es geht darum, dass jeder von uns in seinem Leben an Punkte gelangen wird, an denen er für sich selbst eine Lösung finden muss, die ihm eben niemand anderes funktionsfertig in die Hände legen kann. Und alle die, die nur gelernt habe, unverständliche Fragen zu stellen und darauf wohlwollende Antworten zu erhalten, werden spätestens dann scheitern. Deshalb von mir an dieser Stelle als Reaktion ein definitives omg.gif.
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a_prg
Beitrag 21.10.2007 - 19:17
Beitrag #8


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Hallo zusammen,
ich habe leider nicht die gesamte Diskussion verfolgen können (und nach 24h Arbeit auch keine Lust mehr dazu).
Ich möchte hier nur kurz meinen Snsatz zu diesem Thema darlegen.
Ich lernte das programmieren/scripten in c/c++, basic, perl, php, html, java, xml,assembler, c# und einigen weniger bekannten Dialekten und Sprachen im Selbstudium. Dementsprechend denke ich, dass für den Einzelnen sehr viel wertvoller ist 2-3h in ein Problem zu investieren statt um Hilfe zu fragen. Ganz besonders in der Lernphase ist dies extrem wichtig, da sonst die Möglichkeit des Erwerbes einer Intuition für die entsprechende Spraache verschenkt wird (--> so ging es mir mit fortran).
Eben diese Intuition befähigt einen Programmierer wirklich kreativ zu sein und Systeme mit seinem Geist zu durchdrigen.

Wenn man sich einmal duch solche Probleme selber durchgebissen hat entwickelt man einen inneren Lösungsalgorithmus auf ziemlich abstrakter Ebene, der es ermöglicht andere Probleme zu verstehen und so zu lösen.
Resultat diesr Überlegungen ist,dass ich glaube, dass Selbststudium für viele Menschen ein sehr effektiver Lernweg ist, den man durchaus beschreiten sollte

Enstuldigung für die eventuell miese Rechtschreibung aber ich bin zu müde um alles nochmal zu prüfen.
Gute Nacht
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Peter Gedamke
Beitrag 22.10.2007 - 10:13
Beitrag #9


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schön geschrieben, und ich beneide dich sehr für deine Ausbildung.
Denke aber mal,
Selbsstudien dieses Umfangs sind schon eine Frage der zeitlichen Möglichkeiten, wie wohl auch ein bischen eine Altersfrage...?
Obwohl ich mich immer noch als recht flexibel betrachte, könnte ich mich ehrlich mit fast 59 Jahren jetzt kaum noch dazu aufraffen c/c++, basic, perl, php, java, xml usw. usw. ergänzend zu meinen bisher rein autodidaktisch erworbenen Kenntnissen zu erlernen wink.gif

Der Beitrag wurde von Peter Gedamke bearbeitet: 22.10.2007 - 10:16
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a_prg
Beitrag 22.10.2007 - 19:19
Beitrag #10


Rookie


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Hallo,

ihr Einwand ist natürlich völlig begründet. Sicherlich ist die erforderliche Zeit ein sehr wichtiger Faktor.
Ich denke jadoch andererseits, dass es auch davon abhängt Prioritäten zu stecken und diese zu halten.
Ich z.B mache gerade mein Abitur. Dementsprechend komme ich nurnoch relativ selten zu produktiver Arbeit (Computerspiele zu schreiben zählt für mich ebenso dazu wie shell-scripte und Administrationsprogramme für Mitschüler/Lehrer).
Trotzdem versuche ich zumindest 1 bis 2 h am Tag für meine Leidenschaft (Systemalgorithmik und Programmiersprachen) freizumachen. Diese "Arbeitszeit" entfällt somit meist auf die Nachtstunden. Resultat dessen ist manchmal mangelnde Konzentration in der Schule und somit nur 12 statt 13 oder 14 KMK-Punkte in Mathe oder Bio.
Ich versuche mein Potential so gut wie es geht zu nutzen und eben dies gelingt mir meiner Meinung nach am besten in eigneverantvortlichem Lernen.
Meist lernt man die Dinge, die man sich selbst beibringt sehr viel tiefgrpündiger und umfassender als es ein Lehrer jeh zu vermitteln im Stande wäre.
Somit ist ihre Berufspraxis nichts anderes als mein freiwilliges Lernen.
Jeder Mensch beschäftigt sich in seinem Beruf mit eben jenem Feld auf das er sich spezialisieren möchte. Dies ist im Endeffekt der Grund für technischen Fortschritt. Somit sollte jedem Fachgebiet und jeder Art der Ausbildung der Gleiche Respekt dargebracht werden.

Es gibt zweifelsohne Menschen, die eine "Begabung" für bestimmte Teilaspekt zu besitzen scheinen.
Ich denke jedoch, dass grundsätzlich alles erlenbar ist (nicht zuletzt wegen meiner Erfahrungen).
Der Unterschied zwischen einem "begabten" und einem "unbegaten" ist meiner Anisicht nach weniger ein genetischer als viel mehr ein sozialer. Die Enttäuschung etwas nicht verstanden es abertrotzdem durch Fremdhilfe (z.B. ein zu eifriges Forum) geschafft zu haben sendet dementsprechend einen Impuls der Entmutigung.

Dies soll nun kein Angriff auf hilfsbereite Menschen sein. Es ist eher als eine Gedankenstütze gedacht.
Man sollte vor jedem Beitrag überlegen ob der Fragende wirklich Verständnis sucht oder eine Problemlösung braucht.
Braucht er eine Problemlösung so ist schnelles und möglicht genaues Antworten nötig. Sucht er jedoch nach Verständnis so kann man ihm/ihr miest nur dem Weg zeigen und so zum Selbstudium animieren.

Letzendlich ist doch jeder Aspekt des Lernens nur auf ein Kurzzeitiges durch den Lehrer/die Arbeitswelt bedigtes Selbstudium zurückzuführen, da jeder Lernprozess durch Gedanken und den Vorgang des Durchdenkens erst sinnhaltig wird oder?
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